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          <title>Roberts Kolumne</title>
          <link>http://www.robertbienert.de/kolumne</link>
          <description>Roberts Kolumne ist eine Kolumne im klassischen Sinne, mit der Möglichkeit, „Leserbriefe“ zu hinterlassen: Definitiv subjektiv, sanft satirisch und gerne auch mal populistisch.</description>
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          <lastBuildDate>Thu, 25 Apr 2013 21:53:32 +0200</lastBuildDate>
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          <generator>&lt;a href=&quot;http://jeenaparadies.net/projects/jlog&quot;&gt;Jlog v1.1.3&lt;/a&gt;</generator>
          <managingEditor>Robert Bienert robertbienert@web.de</managingEditor>
          <copyright>&amp;copy;2013 by Robert Bienert</copyright>

       <item>
        <title>Nachschlag: Das war der Winter 2012/2013</title>
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        <pubDate>Wed, 10 Apr 2013 22:45:24 +0200</pubDate>
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        <category>Fotos</category>
        <description>
&lt;p&gt;Als „Nachschlag“ zur vorherigen Kolumne über den &lt;a href=&quot;http://www.robertbienert.de/kolumne/2013/04/wert-von-followern-und-fans&quot;&gt;„Wert“ von „Followern“ und „Fans“&lt;/a&gt; gibt es hier noch ein paar weitere Fotos der gleichen Serien.&lt;/p&gt;

&lt;dl class='img' style='width: 640px;'&gt;
 &lt;dt&gt;&lt;img src='http://www.robertbienert.de/kolumne/img/2013-03-14-Kallmuenz-Naabbruecke.jpg' alt='Stadtpanorama Kallmünz (Oberpfalz)' style='width: 640px;' /&gt;&lt;/dt&gt;
  &lt;dd&gt;Blick vom einen zum anderen Naab-Ufer mit Brücke in Kallmünz (Oberpfalz).&lt;/dd&gt;
&lt;/dl&gt;

&lt;dl class='img' style='width: 640px;'&gt;
 &lt;dt&gt;&lt;img src='http://www.robertbienert.de/kolumne/img/2013-03-24-Park_Schoenfeld.jpg' alt='Osterglocken im Park Schönfeld' style='width: 640px;' /&gt;&lt;/dt&gt;
  &lt;dd&gt;Trotz eisig kaltem Wind und negativen (Celsius-) Temperaturen schon Vorboten des Frühlings: Osterglocken im Park Schönfeld.&lt;/dd&gt;
&lt;/dl&gt;

&lt;dl class='img' style='width: 640px;'&gt;
 &lt;dt&gt;&lt;img src='http://www.robertbienert.de/kolumne/img/2013-03-31-Hoher_Doernberg.jpg' alt='Blick von Calden auf den Hohen Dörnberg' style='width: 640px;' /&gt;&lt;/dt&gt;
  &lt;dd&gt;Blick vom neuen Flughafen Kassel-Calden auf den noch verschneiten Hohen Dörnberg.&lt;/dd&gt;
&lt;/dl&gt;

&lt;dl class='img' style='width: 640px;'&gt;
 &lt;dt&gt;&lt;img src='http://www.robertbienert.de/kolumne/img/2013-03-31-Desenberg.jpg' alt='Blick auf den Desenberg' style='width: 640px;' /&gt;&lt;/dt&gt;
  &lt;dd&gt;Blick auf den einsam in der Warburger Börde stehenden Desenberg mit Schneekuppe.&lt;/dd&gt;
&lt;/dl&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.robertbienert.de/kolumne/2012/01/das-war-der-winter-2011/2012&quot;&gt;Das war der Winter&lt;/a&gt; 2012/2013! (&lt;a href=&quot;http://einheizradio.wordpress.com/&quot;&gt;Zeit zum Einheizen.&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;

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       </item>

       <item>
        <title>„Wert“ von „Followern“ und „Fans“</title>
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        <pubDate>Wed, 10 Apr 2013 22:22:42 +0200</pubDate>
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        <category>Fotos</category>
        <category>Gesellschaft</category>
        <category>Kommentar</category>
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&lt;p&gt;Heute Mittag diskutierten Studierende über Informationspolitik und -austausch. Wo ältere Semester noch &lt;a href=&quot;http://www.der-postillon.com/2012/08/drogenbeauftragte-warnt-rund-20.html&quot;&gt;Lerngruppen bildeten, miteinander telefonierten oder sich im so genannten „Real Life“ trafen&lt;/a&gt;, werden heutzutage oftmals Online-Plattformen wie Foren oder so genannte „soziale Netzwerke“ zur Kommunikation benutzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src='http://www.robertbienert.de/kolumne/img/2013-03-14-Kallmuenz-Naab.jpg' alt='Die Naab in Kallmünz (Oberpfalz) im März 2013' style='width: 640px;' /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie schon zu &lt;em&gt;den&lt;/em&gt; &lt;a href=&quot;/kolumne/search.php?q=StudiVZ&quot;&gt;StudiVZ&lt;/a&gt;-Zeiten und nun bei &lt;a href=&quot;/kolumne/search.php?q=Facebook&quot;&gt;Facebook&lt;/a&gt; gibt es immer Menschen, die nicht mit dem Strom schwimmen. Gleichzeitig scheinen die „Mitläufer“ so eingenommen zu sein, dass sie auf die „Außenseiter“ kaum oder gar keine Rücksicht nehmen. Die Kommunikationswege sind damit unterbrochen. Beide Zirkel kreisen nur um sich selbst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src='http://www.robertbienert.de/kolumne/img/2013-03-24-Bhf-Niederzwehren.jpg' alt='Abgeklemmtes Gleis in der Ausfahrt des Bahnhofs Kassel-Niederzwehren in Richtung Wilhelmshöhe' style='width: 480px;' /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gleichwohl existieren die herkömmlichen Kommunikationswege weiterhin und sind immer noch nutzbar – bzw. sie wären es und man könnte alle Adressaten erreichen. Zudem behält man selbst die Kontrolle darüber, anstatt fremde Wege benutzen zu müssen. Doch der &lt;strong&gt;selbst gemachte Kontrollverlust&lt;/strong&gt; scheint verlockender als der Verstand zu sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src='http://www.robertbienert.de/kolumne/img/2013-03-31-Herkules.jpg' alt='Sonnen- und „Winteruntergang“ an Ostern am Kasseler Herkules' style='width: 640px;' /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben dieser Abgabe der eigenen Kontrolle verstehe ich auch nicht, warum Firmen, Organisationen, Künstler, Medien und sogar Privatpersonen so gerne und viel mit der Anzahl ihrer „Follower“ und „Fans“, die sie in so genannten „sozialen Netzwerken“ angesammelt hätten, prahlen. Bei Privatpersonen mag es noch mit dem sozialen Status zusammenhängen, indem Ansehen mit Freundeskreis korreliert ist. Aber welchen „Wert“ haben eigentlich die „Fans“ für die zuvor genannten? In erster Linie sind es nur Adressaten für (Werbe-) Botschaften, doch zu welchem Preis gibt man dafür die Kontrolle an Externe ab? Ist das eigentlich mal versucht worden zu quantifizieren? Oder feiern sich die Online-Redaktionen und PRler nur über die „Anzahl an Fans“ ab?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src='http://www.robertbienert.de/kolumne/img/2013-03-24-Prellbock-Niederzwehren.jpg' alt='Ehemaliges Ausziehgleis im Vorfeld des Bahnhofs Kassel-Niederzwehren, Ausfahrt Richtung Wilhelmshöhe' style='width: 640px;' /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Deshalb – und nicht nur wegen &lt;a href=&quot;/kolumne/search.php?q=Datenschutz&quot;&gt;der Geschichte mit dem Datenschutz&lt;/a&gt; – halte ich die so genannten „Social Media Strategien“ für fragwürdig. Mir erschließt sich nicht, welche Bedeutung die Anzahl an „Fans“ für eine Universität hat oder &lt;a href=&quot;http://hnawatchblog.de/search.php?q=Facebook&quot;&gt;was einer Zeitung ihre „Follower“ bringen&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

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       </item>

       <item>
        <title>Überzeugende Dienstleistungen</title>
        <guid isPermaLink="true">http://www.robertbienert.de/kolumne/2013/03/ueberzeugende-dienstleistungen</guid>
        <pubDate>Thu, 07 Mar 2013 08:37:53 +0100</pubDate>
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        <category>Netz-Notizen</category>
        <category>Kommentar</category>
        <category>Wer braucht so etwas?</category>
        <category>TGIF</category>
        <description>
&lt;p&gt;Was nicht so alles vom gut trainierten Spamfilter mittlerweile aussortiert wird. Für den Sonnenschein im morgendlichen Gesicht reicht es manchmal aus, sich die Treffer zu Gemüte zu führen. Ohne persönliche Ansprache kam gestern um halb zehn abends folgendes ins Postfach:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
wir möchten Ihnen unseren Dienst vorstellen. Wir sind eine Junge Detektei, aus ***.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;Warum &lt;em&gt;Junge&lt;/em&gt; groß geschrieben ist? Ich habe jedenfalls spontan an „die beste Band der Welt“ gedacht – &lt;q&gt;Junge, und wieder du wieder aussiehst, Löcher in der Hose, und ständig dieser Lärm.&lt;/q&gt; Und wozu &lt;q&gt;dieser Lärm&lt;/q&gt; – na, um die eigenen, überzeugenden Dienstleistungen anzubieten (gekürzt und neu formatiert).&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Wir bieten Ihnen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;[…]&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kinderentzug&lt;br /&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;[…]&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Untreue&lt;br /&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;[…]&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Stalking&lt;br /&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Sozialbetrug&lt;br /&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Unterhaltsangelegenheiten&lt;br /&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;[…]&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;Da fühlt man sich doch gut aufgehoben, ohne Kinder, gestalkt, betrogen und veruntreut sowie mit einem untergeschobenen neuen Kind. Hach, und die Webseite von denen ist auch schön, mehr dazu vielleicht später ;-)&lt;/p&gt;

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       </item>

       <item>
        <title>There is more than one problem to solve</title>
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        <pubDate>Fri, 08 Feb 2013 23:01:00 +0100</pubDate>
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        <category>Netz-Notizen</category>
        <category>Forschung und Wissenschaft</category>
        <category>Zitat des Tages</category>
        <category>Satire</category>
        <category>TGIF</category>
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&lt;p&gt;Die Syntax der Programmiersprache Perl – &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Perl_(Programmiersprache)#Mottos_und_Zitate&quot;&gt;&lt;q&gt;the Swiss Army Chainsaw of Programming Languages&lt;/q&gt;&lt;/a&gt; – folgt dem Motto &lt;a href=&quot;https://en.wikipedia.org/wiki/There%27s_more_than_one_way_to_do_it&quot;&gt;„There is more than one way to do it“ (TIMTOWTDI)&lt;/a&gt;. Wie der &lt;a href=&quot;http://www.robertbienert.de/kolumne/2013/01/hacker-jeopardy&quot;&gt;Perl-Programmierer&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Obfuscated_Perl_Contest&quot;&gt;-Obfuscater&lt;/a&gt; weiß, resultieren daraus viele Methoden, „sich selbst in den Fuß zu schießen.“ Passend dazu der heutige xkcd-Comic: &lt;a href=&quot;http://xkcd.com/1171/&quot;&gt;Perl Problems&lt;/a&gt; – reguläre Ausdrücke als Werkzeug für weitere Probleme.&lt;/p&gt;

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       </item>

       <item>
        <title>Hacker Jeopardy</title>
        <guid isPermaLink="true">http://www.robertbienert.de/kolumne/2013/01/hacker-jeopardy</guid>
        <pubDate>Sat, 19 Jan 2013 16:08:01 +0100</pubDate>
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        <category>Forschung und Wissenschaft</category>
        <category>Gesellschaft</category>
        <category>Netz-Notizen</category>
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&lt;p&gt;Während das traditionelle &lt;a href=&quot;https://events.ccc.de/congress/2012/Fahrplan/events/5309.en.html&quot;&gt;&lt;em&gt;Hacker Jeopardy&lt;/em&gt; beim letztjährigen &lt;em&gt;29C3&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; auf Grund der Moderation und „Creeper Cards“ &lt;a href=&quot;https://blog.fefe.de/?ts=ae1a50a0&quot;&gt;für Aufmerksamkeit&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/artikel/38/38336/1.html&quot;&gt;gesorgt&lt;/a&gt; hat, waren auch die &lt;a href=&quot;http://ftp.ccc.de/congress/29C3/mp4-h264-HQ/29c3-5309-de-en-hacker_jeopardy_h264.mp4&quot;&gt;Inhalte dieser Veranstaltung&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;http://ftp.ccc.de/congress/29C3/mp4-h264-HQ/29c3-5309-de-en-hacker_jeopardy_h264.mp4.torrent&quot;&gt;auch als Torrent&lt;/a&gt;) bemerkenswert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier sind nun zwei „Werke der Perlart“ dokumentiert, einmal aus der offiziellen perlop Manpage – Perl operators and precedence: Der &lt;a href=&quot;http://perldoc.perl.org/perlop.html#Equality-Operators&quot;&gt;„Drei-Wege-Vergleichsoperator“&lt;/a&gt; &lt;code&gt;&amp;lt;=&amp;gt;&lt;/code&gt;.&lt;/p&gt;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;print 4 &lt;=&gt; 5&lt;/code&gt;
&lt;kbd&gt;-1&lt;/kbd&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Und dann wurde noch auf &lt;a href=&quot;https://github.com/book/perlsecret/blob/master/lib/perlsecret.pod&quot;&gt;perlsecret – Perl secret operators and constants&lt;/a&gt; verwiesen. Dort ist der &lt;a href=&quot;https://github.com/book/perlsecret/blob/master/lib/perlsecret.pod#goatse----&quot;&gt;Goatse- oder Saturn-Operator &lt;code&gt;=( )=&lt;/code&gt;&lt;/a&gt; dokumentiert, der im skalaren Kontext die Anzahl der Elemente eines Arrays zurückgibt:&lt;/p&gt;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;sub arr {
        return (2 .. 11)
}
my $int =( )= arr;
print $int&lt;/code&gt;
&lt;kbd&gt;10&lt;/kbd&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Dieser Operator sieht natürlich interessanter aus als&lt;/p&gt;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;my @arr = arr;
print scalar(@arr)&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;was ebenfalls die Anzahl an Array-Elementen zurückgibt. Aber das ist ja das schöne an der Programmiersprache.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Post Scriptum&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Hinweise auf &lt;em&gt;den Skandal&lt;/em&gt; beim &lt;em&gt;Hacker Jeopardy&lt;/em&gt; nehme ich in den Kommentaren gerne entgegen, weil ich nach dem Ansehen der kompletten Sendung nichts entdeckt habe.&lt;/p&gt;

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       </item>

       <item>
        <title>Es weihnachtet!</title>
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        <pubDate>Sun, 23 Dec 2012 01:57:48 +0100</pubDate>
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        <category>(Lokale) Kultur</category>
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&lt;p&gt;… und gibt Geschenke: frei² hat zum &lt;a href=&quot;http://freihoch2.de/2012/12/time-to-play-goodbye,-musicartistry&quot;&gt;Abschied vom Netlabel Musicartistry Recordings&lt;/a&gt; zwei neue DJ-Sets &lt;a href=&quot;http://archive.org/details/Freihoch2-TimeToPlayGoodbyeMusicartistry&quot;&gt;veröffentlicht&lt;/a&gt;. Die 3:30 Stunden Mischung aus AMbient und MAssive Beats wird voraussichtlich Anfang 2013 auch im Freien Radio Kassel laufen. Bis dahin kann die Musik auch sehr gerne &lt;em&gt;im VLC Player&lt;/em&gt; angehört und &lt;em&gt;angesehen&lt;/em&gt; werden:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src='http://www.robertbienert.de/kolumne/img/2012-12-21-VLC.png' alt='VLC Player in Weihnachtsstimmung' style='width: 600px;' /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Frohe Weihnachten!&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

        </description>
       </item>

       <item>
        <title>Sehen- und Hörenswert</title>
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        <pubDate>Thu, 29 Nov 2012 21:39:41 +0100</pubDate>
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        <category>(Lokale) Kultur</category>
        <description>
&lt;p&gt;Ja, wer kennt sie nicht aus seiner Jugend, &lt;em&gt;die&lt;/em&gt; Pioniere der technoiden Musik – &lt;a href=&quot;http://www.fraktus.de/&quot;&gt;Fraktus&lt;/a&gt;? Gestern Abend im Bali-Kino die „Dokumentation“ darüber gesehen – &lt;a href=&quot;http://www.imdb.de/title/tt1971571/&quot;&gt;Fraktus – Das letzte Kapitel der Musikgeschichte&lt;/a&gt;. Leider war das auch die letzte Aufführung des Films in Kassel. Angesichts von rund 20 Zuschauern ist das nachvollziehbar, auch wenn dieses schwache Bild der Leistung der Band nicht im Geringsten gerecht wird. Sie waren ihrer Zeit einfach Lichtjahre voraus und das Gedächtnis der Popmusik reicht nur bis zum nächsten Hit. Ihr Einfluss in der Musik ist unübersehbar, aber keiner erinnert sich mehr an den Ursprung. Sic transit gloria mundi …&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum Glück haben Roger Dettner, arte und der NDR das Trio nach 30 langen Jahren wieder ausfindig gemacht und ins Studio bringen können. So kann nicht nur die bewegte Bandgeschichte dokumentarisch und musikalisch nachvollzogen werden, sondern es darf sich sogar auf das Heute gefreut werden: Kein geringerer als Alex Christensen steuert zur »Millennium Edition« seinen Remix von »Affe Sucht Liebe« bei. Und diese »Millennium Edition« enthält die komplette Diskografie von Frakus: 2 LPs + 1 CD. Und diese legendären Scheiben gab es dann heute.&lt;/p&gt;

        </description>
       </item>

       <item>
        <title>Theorie kann manchmal so einfach sein</title>
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        <pubDate>Fri, 16 Nov 2012 17:17:59 +0100</pubDate>
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        <category>Zitat des Tages</category>
        <category>Forschung und Wissenschaft</category>
        <description>
&lt;p&gt;Aus dem Artikel &lt;cite id=&quot;jpc11_1_26&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/0022369759900368&quot; rel=&quot;extern&quot;&gt;Theory of dirty superconductors von P. W. Anderson, veröffentlicht im Journal of Physics and Chemistry of Solids, Volume 11, Issues 1-2 von 1959, Seite 26 ff.&lt;/a&gt;&lt;/cite&gt;:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote cite=&quot;#jpc11_1_26&quot; lang=&quot;en&quot;&gt;&lt;p&gt;So what we do is simply to assume that somebody has solved for us the extremely difficult problem of the wave functions of the electrons in the presence of the scatterers, and write down the resulting wave function …&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/p&gt;

        </description>
       </item>

       <item>
        <title>Über 500 Millionen DAUs bei Facebook!</title>
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        <pubDate>Sun, 29 Jul 2012 16:02:02 +0200</pubDate>
        <link>http://www.robertbienert.de/kolumne/2012/07/ueber-500-millionen-daus-bei-facebook</link>
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        <category>Netz-Notizen</category>
        <category>Kommentar</category>
        <category>Zitat des Tages</category>
        <category>Medien und Informationen</category>
        <description>
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;DAU&lt;/strong&gt; steht beim so genannten „sozialen Netz“ &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/Hintergrund-Facebook-Mehr-User-hoehere-Kosten-weniger-Umsatz-pro-User-1653932.html&quot;&gt;laut heise&lt;/a&gt; wohl für &lt;em&gt;Daily Active User&lt;/em&gt; und nicht wie im Deutschen für &lt;em&gt;Dümmster Anzunehmender User&lt;/em&gt;. Aber die Schlagzeile ist es trotzdem wert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dann gibt es bei Facebook auch &lt;strong&gt;MAUs&lt;/strong&gt;. Das sind weder kleine graue Nagetiere noch beschreibt es die wirtschaftliche Entwicklung der Firma. Vielmehr sollen das &lt;em&gt;Monthly Active User&lt;/em&gt; sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Trotzdem bin ich im Übrigen der Meinung, dass Facebook noch zwei Jahre hat, bevor es „das &lt;a href=&quot;/kolumne/search.php?q=StudiVZ&quot;&gt;StudiVZ&lt;/a&gt; macht“.&lt;/p&gt;

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       </item>

       <item>
        <title>The Daily OMG</title>
        <guid isPermaLink="true">http://www.robertbienert.de/kolumne/2012/07/the-daily-omg</guid>
        <pubDate>Wed, 25 Jul 2012 22:44:42 +0200</pubDate>
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        <category>Netz-Notizen</category>
        <category>Wer braucht so etwas?</category>
        <category>Gesellschaft</category>
        <category>Zitat des Tages</category>
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&lt;p&gt;&lt;em&gt;»The Daily &lt;acronym title='What The Fuck'&gt;WTF&lt;/acronym&gt;«&lt;/em&gt; gibt es meines Wissens schon, aber das hier ist auch eher etwas für &lt;em&gt;»The Daily &lt;acronym title='Oh My God'&gt;OMG&lt;/acronym&gt;«:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine stillende Mutter wird eines Kaufhauses verwiesen, weil sie ihr Kind stillt, während im Hintergrund ein &lt;del&gt;einladendes&lt;/del&gt; &lt;ins&gt;ausladendes&lt;/ins&gt; Dekolleté einer BH-Werbung zu sehen ist. Die Begründung: &lt;a href=&quot;http://maedchenmannschaft.net/stillen-verboten/&quot;&gt;Sie stelle ihre Brüste schamlos zur Schau.&lt;/a&gt; Perfekte Doppelmoral in Bezug auf nackte Haut und leider viel zu wahr, um „nur“ Satire zu sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;cite&gt;(gefunden bei der Mädchenmannschaft)&lt;/cite&gt;&lt;/p&gt;

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       </item>

       <item>
        <title>Leistung muss sich wieder lohnen!</title>
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        <pubDate>Wed, 18 Jul 2012 21:20:29 +0200</pubDate>
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        <category>Kommentar</category>
        <category>Gesellschaft</category>
        <category>Fotos</category>
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&lt;p&gt;Leistung ist im Allgemeinen Arbeit pro Zeit. Wenn sich also Leistung lohnen soll, muss sich folglich auch Arbeit lohnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src='http://www.robertbienert.de/kolumne/img/2010-07-Mainzer-Containerhafen.jpg' alt='Container-Terminal am Mainzer Rhein-Ufer' style='width: 600px;' /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch was bedeutet &lt;em&gt;lohnen&lt;/em&gt; eigentlich genau? Zum einen muss natürlich der Ertrag mindestens genau so groß wie der Aufwand sein. Zum anderen sollte – wir leben schließlich in der Marktwirtschaft – der daraus resultierende Erlös als Differenz von Ertrag und Aufwand recht bis möglichst groß sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src='http://www.robertbienert.de/kolumne/img/2010-07-Frankfurts-Bankentuerme.jpg' alt='Frankfurter Bankenviertel' style='width: 450px;' /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Geht man traditioneller Lohnarbeit nach, ist die Rechnung per Lohntüte schnell durchgeführt:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Der Ertrag ist der Bruttolohn,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;der Aufwand besteht aus Steuern (maximal 42%), Sozialabgaben, privaten Versicherungen, den notwendigen Lebenshaltungskosten und ggf. Dienstkleidung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;und der Rest davon ist das, was „vom Netto übrig bleibt.“&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Für Kapitalerträge ist diese Rechnung allerdings noch viel einfacher: Es werden pauschal 25% als Steuer abgezogen, von den restlichen 75% müssen dann noch obige Vorsorgeaufwendungen finanziert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber bei der Betrachtung der Steuer fällt sofort ein Ungleichgewicht auf: Einkommen aus tatsächlicher Arbeit wird viel stärker versteuert als die „Arbeit“ des Kapitals. Oder mit anderen Worten: Wer selbst arbeitet wird vom Fiskus gegenüber dem „Faulenzer“ benachteiligt. Es ist finanziell lohnenswerter, „Geld arbeiten zu lassen“, statt selbst ehrlicher oder gar unehrlicher Arbeit nachzugehen. Wenn also demnächst von marktliberaler oder konservativer Seite der Slogan erschallt, &lt;q&gt;Leistung muss sich wieder lohnen&lt;/q&gt;, darf ruhig nachgehakt werden, welche Leistung denn gemeint ist.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;P.S.&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/schuldenkrise/wirtschaftswissenschaftler-max-otte--finanzmaerkte-sind-ein-moderner-fetisch-,1471908,16618054.html&quot;&gt;Denkanstoß war ein Interview mit Prof. Max Otte von der FH Worms in der FR am Samstag&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Fotos stammen &lt;a href=&quot;http://www.robertbienert.de/kolumne/2010/08/ich-gehoere-nicht-dazu&quot;&gt;ebenfalls&lt;/a&gt; aus dem &lt;a href=&quot;http://www.robertbienert.de/kolumne/2010/08/und-nicht-vergessen-abschalten&quot;&gt;Juli 2010&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

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        <title>Veränderungen Verboten</title>
        <guid isPermaLink="true">http://www.robertbienert.de/kolumne/2012/07/veraenderungen-verboten</guid>
        <pubDate>Thu, 05 Jul 2012 21:29:45 +0200</pubDate>
        <link>http://www.robertbienert.de/kolumne/2012/07/veraenderungen-verboten</link>
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        <category>Satire</category>
        <description>
&lt;p&gt;Gestern Abend in einer Unterführung an der Wand:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Wenn Graffiti etwas verändern würde, wäre es verboten.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;Das wurde nur noch getoppt von:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Wenn Waschbären etwas verändern würden, wären sie verboten.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;Neu auf den Punkt gebracht zum Nachdenken:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Wenn Veränderungen etwas veränderten (jaha, mit würdelosem Konjunktiv), wären sie verboten.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und zum Abschluss noch eine kleine Feierabend-Frage:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Heißt ein kleiner Spatz eigentlich „Spätzle“?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

        </description>
       </item>

       <item>
        <title>Raubmordkopierer, fiese</title>
        <guid isPermaLink="true">http://www.robertbienert.de/kolumne/2012/06/raubmordkopierer,-fiese</guid>
        <pubDate>Wed, 27 Jun 2012 23:12:10 +0200</pubDate>
        <link>http://www.robertbienert.de/kolumne/2012/06/raubmordkopierer,-fiese</link>
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        <category>Kommentar</category>
        <category>Wer braucht so etwas?</category>
        <category>Gesellschaft</category>
        <category>(Lokale) Kultur</category>
        <category>Fotos</category>
        <description>
&lt;p&gt;Downloader, &lt;a href=&quot;http://freihoch2.de/&quot;&gt;freie Musik Hörer&lt;/a&gt; und Radio- bzw. YouTube-Mitschneider sind der Untergang des musikalischen Abendlands, quasi „Raubmordkopierer“, „Internetpiraten“ oder gar eine Form von „Terroristen“. Deshalb habe ich mir heute mal wieder eine richtig kommerzielle Scheibe gegönnt und die GEMA sind die weißen Ritter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Ja ne, is' klar.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://musik.klarmachen-zum-aendern.de/pressemitteilung/2012/06/26/gema_verklagt_musikpiraten_ev_wegen_nutzung_eines_creative_commons-songs&quot;&gt;Deshalb möchte die GEMA auch Geld für ihr unbekannte Künstler&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;http://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/?p=30917&quot;&gt;nicht zum ersten Mal&lt;/a&gt;) und &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/artikel/37/37144/1.html&quot;&gt;&lt;q&gt;killt&lt;/q&gt; laut telepolis-Schlagzeile trotzdem &lt;q&gt;die (Berliner) Clubszene&lt;/q&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src='http://www.robertbienert.de/kolumne/img/2012-04-Frankfurter-Straße.jpg' alt='Nächtliche Frankfurter Straße mit unscharfer Kirche im Hintergrund' style='width: 342px;' /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die neue Scheibe, &lt;em&gt;Mike Candys' Smile&lt;/em&gt; gab es heute trotzdem. Ibiza-House vom feinsten mit vielen Erinnerungen ans Discofestival. Rock'n'Roll! Seitdem ich selbst „Radio mache“ und &lt;a href=&quot;http://free-k-sounds.net/&quot;&gt;Musik auflege&lt;/a&gt;, hat sich mein Musikbestand drastisch vergrößert – legal! Dabei sind nicht nur freie Sachen, sondern ich werde auch gerne in Plattenläden fündig. Mit „Klauen“ ist keinem geholfen.&lt;/p&gt;

        </description>
       </item>

       <item>
        <title>Frühling dOKUMENTIERT</title>
        <guid isPermaLink="true">http://www.robertbienert.de/kolumne/2012/06/fruehling-dokumentiert</guid>
        <pubDate>Wed, 06 Jun 2012 22:49:24 +0200</pubDate>
        <link>http://www.robertbienert.de/kolumne/2012/06/fruehling-dokumentiert</link>
        <comments>http://www.robertbienert.de/kolumne/2012/06/fruehling-dokumentiert#comments</comments>
        <category>Medien und Informationen</category>
        <category>(Lokale) Kultur</category>
        <category>Satire</category>
        <category>Fotos</category>
        <description>
&lt;p&gt;Man verzeihe das fiese Wortspiel in der Überschrift, aber es ist Frühling, &lt;em&gt;documenta&lt;/em&gt; – und Zeit für eine neue Schreibweise der Weltkunstausstellung: Die 13. schreibt sich selbst &lt;em&gt;dOCUMENTA (13)&lt;/em&gt;. Ob Arnold Bode sich jemals hätte träumen lassen, dass sein kurzes Kunstwort trotzdem so viele Variationen zulässt? Wobei die zwölf Striche der vorherigen Ausstellung kaum zu toppen sind.&lt;/p&gt;

&lt;dl class='img' style='width: 450px;'&gt;
 &lt;dt&gt;&lt;img src='http://www.robertbienert.de/kolumne/img/2012-05-Blumentopf-HoPla.jpg' alt='Blau-violetter Blumentopf auf der Kreuzung am Holländischen Platz' style='width: 450px;' /&gt;&lt;/dt&gt;
  &lt;dd&gt;Hat dieses Werk etwas mit der documenta zu tun? Solche Blumentöpfe finden sich an mehreren Stellen der Stadt, hier am Holländischen Platz und mit dem inoffiziellen lokalen Wappentier versehen.&lt;/dd&gt;
&lt;/dl&gt;
&lt;p&gt;In Klammern würde ich allerdings das &lt;a href=&quot;http://d13.documenta.de/de/&quot;&gt;Webdesign&lt;/a&gt; setzen. Dass die Seite momentan sehr langsam lädt ist ja noch verständlich, schließlich beginnt die Ausstellung in wenigen Tagen und der Informationshunger der Kunstfreude groß. Doch wer diese Kunstfreunde sind, versucht man auf der Webseite &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/Google-Analytics-ist-amtlich-datenschutzkonform-1343698.html&quot;&gt;mit Google Analytics herauszufinden – hoffentlich datenschutzkonform&lt;/a&gt;. Und ansonsten muss der Kunstfreund JavaScript aktiviert haben und den Google APIs trauen, ansonsten ist die Seite leider nur sehr eingeschränkt benutzbar. Warum Textbrowser die Seite gar nicht erst laden können, ist bislang noch nicht nachvollziehbar, aber wir hoffen, dass Screenreader für Blinde damit keine Probleme haben.&lt;/p&gt;

&lt;dl class='img' style='width: 600px;'&gt;
 &lt;dt&gt;&lt;img src='http://www.robertbienert.de/kolumne/img/2012-06-Blumentopf-Kreisel.jpg' alt='Blau-violetter Blumentopf auf dem Kreisel (Platz der Deutschen Einheit)' style='width: 600px;' /&gt;&lt;/dt&gt;
  &lt;dd&gt;Aus dem Platz der Deutschen Einheit wurde vor Kurzem der „Platz der Topfeinheit“, stehen dort doch gleich zwei der Blumentöpfe.&lt;/dd&gt;
&lt;/dl&gt;
&lt;p&gt;Dafür hat diese Weltkunstausstellung aber den Anspruch auf Deutungshoheit, wer und was im Sommer 2012 in Kassel Kunst ist. Da kann die Figur eines Künstlers in Sichtweite des Fridericianums schon einmal problematisch werden. Hoffentlich weiß man an der Kunstuni oder in der Caricatura davon. Und auch &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/spam/a-836969.html&quot;&gt;die SPAM-Redaktion sollte sich eventuell vorsehen&lt;/a&gt;. Denn neben der Kunst- fehlt ihnen bestimmt auch noch die Satire-Lizenz!&lt;/p&gt;

&lt;dl class='img' style='width: 600px;'&gt;
 &lt;dt&gt;&lt;img src='http://www.robertbienert.de/kolumne/img/2012-06-Blumentopf-Elwe.jpg' alt='Blau-violetter Blumentopf vor der Elwe' style='width: 600px;' /&gt;&lt;/dt&gt;
  &lt;dd&gt;In Freiheit: Blumentopf vor dem ehemaligen Untersuchungsgefängnis „Elwe“ in der Unterneustadt.&lt;/dd&gt;
&lt;/dl&gt;
&lt;p&gt;Aber wie alle fünf Jahre bietet auch diese documenta bereits zum jetzigen Zeitpunkt genug Popcorn-Kino, das hoffentlich den ganzen Sommer über anhält. Denn die Reibungspunkte zwischen der großen Kunst und dem kleinen Kassel sind zwar meist äußerst provinziell, aber dafür äußerst unterhaltsam.&lt;/p&gt;

        </description>
       </item>

       <item>
        <title>Wo klemmt es beim präzisen Schuppentier?</title>
        <guid isPermaLink="true">http://www.robertbienert.de/kolumne/2012/06/wo-klemmt-es-beim-praezisen-schuppentier</guid>
        <pubDate>Sun, 03 Jun 2012 18:22:01 +0200</pubDate>
        <link>http://www.robertbienert.de/kolumne/2012/06/wo-klemmt-es-beim-praezisen-schuppentier</link>
        <comments>http://www.robertbienert.de/kolumne/2012/06/wo-klemmt-es-beim-praezisen-schuppentier#comments</comments>
        <category>Kommentar</category>
        <category>Wer braucht so etwas?</category>
        <category>Forschung und Wissenschaft</category>
        <description>
&lt;p&gt;Was macht aus einem &lt;a href=&quot;http://www.robertbienert.de/kolumne/2012/06/precise-pangolin-arg-geschuppt&quot;&gt;Rant&lt;/a&gt; einen berechtigten Rant? Details und Belege. Mit Hilfe von Debugging, Tracing und Logging des (Nicht-) Betriebs von Programmen und Einstellungen von Ubuntu 12.04 «Precise Pangolin» wird hier also nun „berechtigt gemeckert“.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Gwibber&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Startet man das Programm im Terminal und protokolliert alle Ausgaben, so taucht folgender Fehler gleich gehäuft auf:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;** (gwibber:3628): CRITICAL **: file messages.c: line 372: unexpected error: Fehler beim Aufruf von StartServiceByName für com.Gwibber.Messages: GDBus.Error:org.freedesktop.DBus.Error.Spawn.ChildExited: Process /usr/bin/gwibber-service exited with status 1 (g-dbus-error-quark, 25)&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;Und was tut dieses Programm namens &lt;em&gt;gwibber-service&lt;/em&gt;? Auch das lässt sich protokollieren:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;process 4319: arguments to dbus_connection_send_with_reply_and_block() were incorrect, assertion &amp;quot;timeout_milliseconds &amp;gt;= 0 || timeout_milliseconds == -1&amp;quot; failed in file ../../dbus/dbus-connection.c line 3485.&lt;br /&gt;
This is normally a bug in some application using the D-Bus library.&lt;br /&gt;
Traceback (most recent call last):&lt;br /&gt;
  File &amp;quot;/usr/bin/gwibber-service&amp;quot;, line 82, in &amp;lt;module&amp;gt;&lt;br /&gt;
    dispatcher = dispatcher.Dispatcher(loop)&lt;br /&gt;
  File &amp;quot;/usr/lib/python2.7/dist-packages/gwibber/microblog/dispatcher.py&amp;quot;, line 264, in __init__&lt;br /&gt;
    self.searches = storage.SearchManager(self.db)&lt;br /&gt;
  File &amp;quot;/usr/lib/python2.7/dist-packages/gwibber/microblog/storage.py&amp;quot;, line 89, in __init__&lt;br /&gt;
    bus_name = dbus.service.BusName(&amp;quot;com.Gwibber.Searches&amp;quot;, bus=self.bus)&lt;br /&gt;
  File &amp;quot;/usr/lib/python2.7/dist-packages/dbus/service.py&amp;quot;, line 131, in __new__&lt;br /&gt;
    retval = bus.request_name(name, name_flags)&lt;br /&gt;
  File &amp;quot;/usr/lib/python2.7/dist-packages/dbus/bus.py&amp;quot;, line 303, in request_name    'su', (name, flags))&lt;br /&gt;
  File &amp;quot;/usr/lib/python2.7/dist-packages/dbus/connection.py&amp;quot;, line 651, in call_blocking&lt;br /&gt;
    message, timeout)&lt;br /&gt;
dbus.exceptions.DBusException&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;Gibt es hier auch ein Debugging, bevor Programme beim Anwender landen? Oder liegt es an einem Bug in der Paketverwaltung mit möglicherweise inkompatiblen Paketversionen? Obiger Fehler im Modul &lt;em&gt;connection.py&lt;/em&gt; fällt auch dem Programm &lt;em&gt;gwibber-accounts&lt;/em&gt;, mit dem eigentlich die Microblogs eingerichtet werden, auf die Füße:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Loading plugin for statusnet&lt;br /&gt;
Loading plugin for facebook&lt;br /&gt;
Loading plugin for identica&lt;br /&gt;
Loading plugin for twitter&lt;br /&gt;
Traceback (most recent call last):&lt;br /&gt;
  File &amp;quot;/usr/bin/gwibber-accounts&amp;quot;, line 125, in &amp;lt;module&amp;gt;&lt;br /&gt;
    accounts.GwibberAccountManager(selected_account=selected_account, condition=condition, message=message)&lt;br /&gt;
  File &amp;quot;/usr/lib/python2.7/dist-packages/gwibber/accounts.py&amp;quot;, line 60, in __init__&lt;br /&gt;
    self.services = json.loads(self.gwibber.GetServices())&lt;br /&gt;
  File &amp;quot;/usr/lib/python2.7/dist-packages/gwibber/lib/__init__.py&amp;quot;, line 39, in GetServices&lt;br /&gt;
    return self.service.GetServices()&lt;br /&gt;
  File &amp;quot;/usr/lib/python2.7/dist-packages/dbus/proxies.py&amp;quot;, line 70, in __call__&lt;br /&gt;
    return self._proxy_method(*args, **keywords)&lt;br /&gt;
  File &amp;quot;/usr/lib/python2.7/dist-packages/dbus/proxies.py&amp;quot;, line 145, in __call__&lt;br /&gt;
    **keywords)&lt;br /&gt;
  File &amp;quot;/usr/lib/python2.7/dist-packages/dbus/connection.py&amp;quot;, line 651, in call_blocking&lt;br /&gt;
    message, timeout)&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;Eine Alternative, &lt;em&gt;Turpial&lt;/em&gt;, stürzt zwar beim Versuch, sich mit Twitter zu verbinden ab, läuft dafür aber problemlos mit Identi.ca. Hier könnte es wohl an der Einschränkung der Twitter-API liegen.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Empathy&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Hier lässt sich die Ursache für den andauernden Absturz von &lt;em&gt;empathy-chat&lt;/em&gt; leider nicht so ganz nachvollziehen. Laut Fehlerbericht gibt es wohl eine Ausnahme.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;OpenTTD&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;… schaltet zwar in den Vollbildmodus, danach wird allerdings der Bildschirm schwarz. Zurück zum Desktop gelangt man mit diversen Kombinationen von ESC, ALT+F4, STRG+ALT+Backspace oder &lt;em&gt;kill&lt;/em&gt;. Vielleicht stürzt das Programm auch nach einer bestimmten Zeit erst ab. Folgende Fehlermeldung ließ sich protokollieren:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;X Error of failed request:  BadValue (integer parameter out of range for operation)&lt;br /&gt;
  Major opcode of failed request:  129 (XFree86-VidModeExtension)&lt;br /&gt;
  Minor opcode of failed request:  10 (XF86VidModeSwitchToMode)&lt;br /&gt;
  Value in failed request:  0x2c00003&lt;br /&gt;
  Serial number of failed request:  16859&lt;br /&gt;
  Current serial number in output stream:  16861&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;Eventuell könnte es an der Änderung der Auflösung liegen. Teilweise kann &lt;em&gt;OpenTTD&lt;/em&gt; nämlich die Bildschirmauflösung noch ändern, wegen des Absturzes allerdings nicht wieder zurück. Leider ist mein Rechner hier nicht leistungsfähig genug, um mit der maximalen Auflösung zu spielen, weshalb das Umschalten notwendig ist. Das Problem dabei ist mir allerdings schleierhaft, denn unter Mac OS X klappt es einfach.&lt;/p&gt;

        </description>
       </item>

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