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          <title>Roberts Kolumne</title>
          <link>http://www.robertbienert.de/kolumne</link>
          <description>Roberts Kolumne ist eine Kolumne im klassischen Sinne, mit der Möglichkeit, „Leserbriefe“ zu hinterlassen: Definitiv subjektiv, sanft satirisch und gerne auch mal populistisch.</description>
          <language>de-de</language>
          <lastBuildDate>Tue, 17 Jan 2012 15:32:53 +0100</lastBuildDate>
          <docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
          <generator>&lt;a href=&quot;http://jeenaparadies.net/projects/jlog&quot;&gt;Jlog v1.1.3&lt;/a&gt;</generator>
          <managingEditor>Robert Bienert robertbienert@web.de</managingEditor>
          <copyright>&amp;copy;2012 by Robert Bienert</copyright>

       <item>
        <title>Euro erneut abgewertet</title>
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        <pubDate>Mon, 16 Jan 2012 21:45:11 +0100</pubDate>
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        <category>Gesellschaft</category>
        <category>Medien und Informationen</category>
        <category>TGIF</category>
        <description>
&lt;p&gt;Nachdem &lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/wirtschaft/s-p-ranking-neun-eurolaender-abgestuft--deutschland-bleibt-aaa,1472780,11447194.html&quot;&gt;die Ratingagentur Standard&amp;amp;Poor's die Kreditwürdigkeit von neun Euroländern schlechter als zuvor (AAA) eingeschätzt&lt;/a&gt; und auch den &lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de/wirtschaft/ratingseuropa118.html&quot;&gt;Euro-Rettungsschirm von AAA auf AA+ abwertet&lt;/a&gt; hat, vermeldet nun die Bundesbank den nächsten Schock für die Gemeinschaftswährung. Anscheinend verliert der Euro auch an Wert in der Geldfälscher-Szene. &lt;a href=&quot;http://bundesbank.de/download/presse/pressenotizen/2012/20120116.falschgeld.php&quot;&gt;So sank der Falschgeld-Wert in Deutschland zwischen 2010 und 2011 von 3,4 auf 2,1 Milliarden Euro&lt;/a&gt;, ein Rückgang um über 30%. Die Anzahl gefälschter Geldscheine sank ebenfalls um rund ein Drittel. Lediglich beim Hartgeld ist der Rückgang schwächer ausgefallen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Während die Fälscher hauptsächlich die „kleinen Scheine“ im Wert von 20 und 50 € fälschen, ist bei den Münzen das 2€-Stück absoluter Spitzenreiter. Vermutlich spekulieren die Fälscher als Plan-B auf den Materialwert der größten Münze. Der Niedergang des € ist damit also auch in der organisierten Kriminalität angekommen, ein schlechtes Omen.&lt;/p&gt;

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       </item>

       <item>
        <title>Liebe Kasseler Piraten</title>
        <guid isPermaLink="true">http://www.robertbienert.de/kolumne/2012/01/liebe-kasseler-piraten</guid>
        <pubDate>Sun, 15 Jan 2012 20:44:52 +0100</pubDate>
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        <category>Netz-Notizen</category>
        <category>Kommentar</category>
        <category>Gesellschaft</category>
        <category>Medien und Informationen</category>
        <description>
&lt;p&gt;… nehmt euch doch mal bitte ein Beispiel an eurem Berliner Parteikollegen Christopher Lauer. In knapp &lt;a href=&quot;http://www.youtube-nocookie.com/v/6U82ig37TaE&quot;&gt;acht Minuten hat er das Kaspertheater „parlamentarische Demokratie“ zerlegt&lt;/a&gt;. Solche Rhetoriker braucht auch die Kasseler Stadtverordneten-Versammlung, keine &lt;a href=&quot;http://www.hna.de/nachrichten/stadt-kassel/kassel/meuterei-piraten-1506035.html&quot;&gt;Meuterei&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://kassel-zeitung.de/cms1/index.php?/archives/11817-Freisprechanlage-Einen-Piraten-gekapert.html&quot;&gt;im „Piratensender“&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

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       </item>

       <item>
        <title>„Gentlemen-Sports“</title>
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        <pubDate>Sun, 08 Jan 2012 16:15:47 +0100</pubDate>
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        <category>Zitat des Tages</category>
        <category>(Lokale) Kultur</category>
        <category>TGIF</category>
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&lt;p&gt;Seit Freitag werkelt neben dem MacBook noch ein „richtiger PC“ ™ auf bzw. unter dem Schreibtisch. Das „Neugerät“ wurde anderswo aus „Altersgründen“ ausrangiert (AMD Athlon XP 2400+ mit 1 GB RAM, 2 × 80 GB auf den Festplatten, ATI Radeon 9200, zwei bislang noch unbekannte Soundkarten), verrichtet seinen vorgesehenen Dienst allerdings immer noch klaglos. Neben Internet, Endlich-Wieder-Linux-Plattform und &lt;a href=&quot;http://free-k-sounds.net/&quot;&gt;DJing&lt;/a&gt; bleibt also noch genug Platz für die häusliche Zerstreuung in Form von Programmieren und Spielen. Neben dem Klassiker &lt;a href=&quot;http://www.openttd.org/&quot;&gt;Open&lt;acronym title='Transport Tycoon Deluxe'&gt;TTD&lt;/acronym&gt;&lt;/a&gt; gesellt sich nun ein weiterer Klassiker dazu, der für wenig Geld zu erstehen war:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src='http://www.robertbienert.de/kolumne/img/GTA3-Trilogy.jpg' alt='Cover der GTA-3-Trilogy' style='width: 450px;' /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf der Rückseite der Schachtel des Computerspiels für den „gestandenen Gentleman“ heißt es:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Es ist nicht Absicht der Hersteller und Publisher dieses Videospiels, das in diesem Spiel gezeigte Verhalten gutzuheißen, zu entschuldigen oder zu fördern.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;Und daneben der Hinweis: FSK 18 wegen &lt;em&gt;Gewaltdarstellungen&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Schimpfwörtern&lt;/em&gt;. Zock Responsible ;-)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Details zum neuen (alten) Rechner sowie Erfahrungen und Gedanken mit den installierten neuen und alten Betriebssystemen werden in den nächsten Tagen nachgereicht.&lt;/p&gt;

        </description>
       </item>

       <item>
        <title>Post-Privacy-Asymmetrie: Schön selbst disqualifiziert</title>
        <guid isPermaLink="true">http://www.robertbienert.de/kolumne/2012/01/post-privacy-asymmetrie-schoen-selbst-disqualifiziert</guid>
        <pubDate>Sun, 01 Jan 2012 23:34:48 +0100</pubDate>
        <link>http://www.robertbienert.de/kolumne/2012/01/post-privacy-asymmetrie-schoen-selbst-disqualifiziert</link>
        <comments>http://www.robertbienert.de/kolumne/2012/01/post-privacy-asymmetrie-schoen-selbst-disqualifiziert#comments</comments>
        <category>Medien und Informationen</category>
        <category>Gesellschaft</category>
        <category>Wer braucht so etwas?</category>
        <category>Kommentar</category>
        <category>Netz-Notizen</category>
        <description>
&lt;p&gt;Beim abendlichen Heise-Lesen stolpert der geneigte Leser über ein &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tr/artikel/Datenschutz-greift-nicht-mehr-1376922.html&quot;&gt;„Streitgespräch“ zwischen Constanze Kurz vom &lt;acronym title='Chaos Computer Club'&gt;CCC&lt;/acronym&gt; und Julia Schramm von der „datenschutzkritischen Spackeria“&lt;/a&gt;. Eine der beiden Diskutantinnen nutzt die zwei Seiten Text weidlich, sich in der Debatte über Datenschutz und Bürgerrechte zu disqualifizieren: Während Kurz fundiert die Bedeutung des Datenschutzes artikuliert, schränkt Schramm für sich diesen als &lt;q&gt;auch ein Experiment&lt;/q&gt; freiwillig ein. Im Streitgespräch wird über den politischen und gesellschaftlichen Wert von Privatsphäre, Datenschutz und Transparenz gesprochen, wobei Schramms Argumentation für &lt;em&gt;Post Privacy&lt;/em&gt; unklar, „verwaschen“ und widersprüchlich bleibt.&lt;/p&gt;

&lt;dl class='img' style='width: 600px;'&gt;
 &lt;dt&gt;&lt;img src='http://www.robertbienert.de/kolumne/img/Muenchen Tollwood 2011-12-09.jpg' alt='Das abendliche Tollwood in München' style='width: 600px;' /&gt;&lt;/dt&gt;
  &lt;dd&gt;Blick über den Weihnachtsmarkt „Tollwood“ auf der Theresienwiese in München – Ort zur Offline-Pflege sozialer Netze mit freiem und anonymen Zugang für jeden.&lt;/dd&gt;
&lt;/dl&gt;
&lt;p&gt;Denn die „Post-Privatsphäre“, wie sie Schramm und die „Spackeria“ oder einige selbst ernannte &lt;a href=&quot;http://www.robertbienert.de/kolumne/search.php?q=Naives&quot;&gt;„Digital Naives“&lt;/a&gt; formulieren, ist äußerst asymmetrisch. Während auf der einen Seite die (z.T. vollkommene) Transparenz der Menschen untereinander steht, sind diejenigen, die „die Menschen zusammenbringen“, häufig alles andere als transparent. Bekannte so genannte „soziale Netze“ verführen Menschen zur (teilweisen) Aufgabe ihrer Privatsphäre gegenüber so genannten „Freunden“, dem Betreiber des Netzes, Werbekunden oder gar der ganzen Welt. Die Plattformen legen aber an sich selbst ganz klassische Maßstäbe von Offenheit – „weniger ist mehr“ – d.h. was sie von einem Menschen wissen, offenbaren sie nur soweit, wie es qua Gesetz von ihnen verlangt werden kann. Da kommt natürlich das weltweite Netz (&lt;acronym title='World Wide Web'&gt;WWW&lt;/acronym&gt;) zupass, das verschiedene Gerichtsstände ermöglicht, im Zweifelsfall den persönlich angenehmsten.&lt;/p&gt;

&lt;dl class='img' style='width: 600px;'&gt;
 &lt;dt&gt;&lt;img src='http://www.robertbienert.de/kolumne/img/Strasse in Ares, Suedfrankreich 2011-09-13.jpg' alt='Straße in Arès, Département Gironde, Aquitaine, Südfrankreich' style='width: 600px;' /&gt;&lt;/dt&gt;
  &lt;dd&gt;Straße in Arès, Département Gironde, Aquitaine, Südfrankreich. Hier (an diesem Gerichtsstand) ist im September die Welt noch in Ordnung und fast 30 °C heiß.&lt;/dd&gt;
&lt;/dl&gt;
&lt;p&gt;Nun ist seit dem erstarken der Piratenpartei &lt;em&gt;Transparenz&lt;/em&gt; in Politik und Gesellschaft in aller Munde, als Vehikel „für eine bessere Welt“. Nur im Gegensatz zu den Post-Privacy-Propheten wird in der politischen Debatte (Informationsfreiheitsgesetz, Wikileaks, Piraten in der Kommunalpolitik, …) diese Transparenz bislang eher im Sinne des CCC gesehen: &lt;q&gt;Private Daten schützen, öffentliche Daten nützen.&lt;/q&gt; Doch Post-Privacy, wie sie bislang propagiert wird, ist das genaue Gegenteil davon. Und selbst wenn deren Ansatz zuerst vom Menschen ausgeht und möglicherweise noch um Unternehmen oder Behörden erweitert würde, zeigt er doch die Naivität und Weltferne so mancher, die glauben, für eine – in ihren Augen – gute Sache zu sprechen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wir leben in der Marktwirtschaft, da gibt es nichts geschenkt; wer etwas Anderes glaubt, hat dieses System nicht verstanden.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;dl class='img' style='width: 600px;'&gt;
 &lt;dt&gt;&lt;img src='http://www.robertbienert.de/kolumne/img/Kassel Loewenburg 2010-02-14.jpg' alt='Blick auf die Kasseler Löwenburg im Schnee' style='width: 600px;' /&gt;&lt;/dt&gt;
  &lt;dd&gt;Soziale und winterliche Kälte in Kasseler Winter 2010/2011: Die Löwenburg im verschneiten Bergpark Wilhelmshöhe, praktisch einer Europas größter „Lustgärten“ für einen Provinzfürsten.&lt;/dd&gt;
&lt;/dl&gt;
&lt;p&gt;Geschenken scheint so mancher Post-Privater dann doch auch nicht gänzlich abgeneigt zu sein. Nicht nur Julia Schramm spricht im oben verlinkten „Streitgespräch“ vom &lt;em&gt;bedingungslosen Grundeinkommen (BGE)&lt;/em&gt;, auch so manch anderer aus diesem Umfeld hat sich damit schon mehr oder weniger wohl wollend auseinander gesetzt. So ganz uneigennützig scheint die Debatte allerdings nicht zu sein, denn mit Vorträgen, Bloggen und Twittern lässt sich vielleicht nicht genügend Einkommen fürs Auskommen generieren. Nur ist es wirklich einfacher bzw. bequemer, von einer &lt;q cite=&quot;http://mspr0.de/?p=2704&quot;&gt;Postarbeitsgesellschaft&lt;/q&gt; zu sprechen und auf ein BGE zu hoffen, als seine (geistige) Arbeitskraft zu Markte zu tragen (oder einen Mäzen zu finden)? Oder billigte der Markt Bloggen und Twittern nicht genug geldwerte Entlohnung zu? Welches ist dabei die Preisfrage (des Rätsels) und was die Systemfrage?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Auf Grund einer anhaltenden Spam-Attacke ist die Kommentarfunktion für diese Kolumne momentan deaktiviert. Sie können ihre Meinung aber &lt;a href=&quot;/kontakt&quot;&gt;auf anderem Wege&lt;/a&gt; oder per Pingback äußern.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

        </description>
       </item>

       <item>
        <title>Das war der Winter 2011/2012</title>
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        <pubDate>Sun, 01 Jan 2012 17:49:32 +0100</pubDate>
        <link>http://www.robertbienert.de/kolumne/2012/01/das-war-der-winter-2011/2012</link>
        <comments>http://www.robertbienert.de/kolumne/2012/01/das-war-der-winter-2011/2012#comments</comments>
        <category>Wer braucht so etwas?</category>
        <category>Fotos</category>
        <description>

&lt;dl class='img' style='width: 600px;'&gt;
 &lt;dt&gt;&lt;img src='http://www.robertbienert.de/kolumne/img/Kassel Herkules 2011-12-06.jpg' alt='Blick auf den Kasseler Herkules mit ein wenig Schnee' style='width: 600px;' /&gt;&lt;/dt&gt;
  &lt;dd&gt;Blick auf den Kasseler Herkules am Nikolaustag 2011 von der Wilhelmshöher Allee aus. Oben liegt ein wenig Schnee, obwohl es meteorologisch noch Herbst ist.&lt;/dd&gt;
&lt;/dl&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;dl class='img' style='width: 600px;'&gt;
 &lt;dt&gt;&lt;img src='http://www.robertbienert.de/kolumne/img/Zugspitzplatt 2011-12-11.jpg' alt='Alpenpanorama vom Zugspitzplatt Richtung Süden' style='width: 600px;' /&gt;&lt;/dt&gt;
  &lt;dd&gt;Alpenpanorama vom Zugspitzplatt Richtung Süden fünf Tage später. Trotz geschlossener Schneedecke ist für die Zugspitzbahn noch „Sommer“.&lt;/dd&gt;
&lt;/dl&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;dl class='img' style='width: 450px;'&gt;
 &lt;dt&gt;&lt;img src='http://www.robertbienert.de/kolumne/img/Laterne Muenchen Maximilianstrasse 2011-12-09.jpg' alt='Mit Schmuck verzierte Straßenlaterne auf der Münchener Maximilianstraße' style='width: 450px;' /&gt;&lt;/dt&gt;
  &lt;dd&gt;Bonusbild: Auf der Münchener Maximilianstraße ist alles teuer und edel, selbst die Straßenlaternen sind mit Schmuck verziert.&lt;/dd&gt;
&lt;/dl&gt;

        </description>
       </item>

       <item>
        <title>Katzencontent</title>
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        <pubDate>Thu, 23 Jun 2011 15:22:10 +0200</pubDate>
        <link>http://www.robertbienert.de/kolumne/2011/06/katzencontent</link>
        <comments>http://www.robertbienert.de/kolumne/2011/06/katzencontent#comments</comments>
        <category>Fotos</category>
        <category>Netz-Notizen</category>
        <description>
&lt;p&gt;Wenn denn die Katze schnell genug wäre und fliegen könnte, gäbe es für sie hier „Katzencontent“:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src='http://www.robertbienert.de/kolumne/img/Amsel-2011-05-21.jpg' alt='Amsel vor dem Fenster' style='width: 600px;' /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da sie das auf absehbare Zeit allerdings nicht kann, bleibt mir mein Nachbar erhalten:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src='http://www.robertbienert.de/kolumne/img/Amsel-Feierabend-2011-05-30.jpg' alt='Amselportrait vor dem Fenster' style='width: 600px;' /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein weiteres &lt;a href=&quot;http://rebellmarkt.blogger.de/stories/1840452/&quot;&gt;schönes Amselfoto&lt;/a&gt; hat der Don für &lt;em&gt;Rebellen ohne Markt&lt;/em&gt; geschossen.&lt;/p&gt;

        </description>
       </item>

       <item>
        <title>Kolumnen-Rückblick: Seit drei Jahren aktuell</title>
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        <pubDate>Sun, 05 Jun 2011 20:54:24 +0200</pubDate>
        <link>http://www.robertbienert.de/kolumne/2011/06/kolumnen-rueckblick-seit-drei-jahren-aktuell</link>
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        <category>Netz-Notizen</category>
        <category>Medien und Informationen</category>
        <description>
&lt;p&gt;Beim Nachtragen eines Links (Aufräumen des Linkverzeichnisses) in den drei Jahre alten Artikel &lt;a href=&quot;http://www.robertbienert.de/kolumne/log.php?y=2008&amp;amp;m=01&amp;amp;url=schlechte-nachricht-fuer-kameras&quot;&gt;Schlechte Nachricht für Kameras&lt;/a&gt; fielen mir in jener Kolumne zwei Dinge auf, die eigentlich seit dem immer noch aktuell sind. Diese Verbindung ins Hier und Jetzt soll in dieser Kolumne aufgezeigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Unzufriedenheit mit der einzigen gedruckten Tageszeitung in Nordhessen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Wenn man sich die Einträge in der &lt;a href=&quot;http://www.robertbienert.de/kolumne/archive.php?cat=leserbriefe&quot;&gt;Kategorie &lt;strong&gt;Leserbriefe&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; anschaut, fällt auf, dass ab dem Jahr 2009 dort nichts mehr geschrieben worden ist. Zuvor fanden dort etliche unveröffentlichte Leserbriefe und Anfragen an die einzige gedruckte Tageszeitung in Nordhessen ihre Leserschaft. Seit Ende 2008 gibt es allerdings das &lt;a href=&quot;http://hnawatchblog.de/&quot;&gt;HNA Watchblog&lt;/a&gt;, welches mittlerweile &lt;a href=&quot;http://nordhessische.de/uebersicht.php?p=52&amp;amp;c=52&quot;&gt;ein Teil der Online-Zeitung Nordhessische.de&lt;/a&gt; ist.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Die Kasseler CDU und die Videoüberwachung&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Alle Jahre wieder meldet sich die Kasseler CDU, die stadtpolitisch momentan nicht viel zu melden hat, mit der Forderung nach &lt;a href=&quot;http://www.nordhessische.de/news.php?id=1879&amp;amp;c=2&quot;&gt;flächendeckender Videoüberwachung der Innenstadt&lt;/a&gt; zu Wort. Nur eine Diskussion über die Wirksamkeit und Folgen der bestehenden Überwachungsmaßnahmen hat meines Wissens bislang noch nicht stattgefunden – im Gegensatz zu Großbritannien (siehe oben). Warum also so vorschnell?&lt;/p&gt;

        </description>
       </item>

       <item>
        <title>Es gibt zu viel Autoverkehr in dieser Stadt!</title>
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        <pubDate>Tue, 17 May 2011 21:58:45 +0200</pubDate>
        <link>http://www.robertbienert.de/kolumne/2011/05/es-gibt-zu-viel-autoverkehr-in-dieser-stadt</link>
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        <category>Netz-Notizen</category>
        <category>Kommentar</category>
        <category>Gesellschaft</category>
        <category>Medien und Informationen</category>
        <category>(Lokale) Kultur</category>
        <description>
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://nordhessische.de/news.php?id=1872&amp;amp;c=2&quot;&gt;Es gibt zu viel Autoverkehr in dieser Stadt&lt;/a&gt;, schreibe ich bei Nordhessische.de und liefere in den nächsten Tagen gerne auch noch Nachweise für Staus und Lärmpegel des &lt;a href=&quot;http://www.news.de/auto/855039365/das-auto-ist-ein-armutsmodell/1/&quot;&gt;„Armutsmodells Auto“&lt;/a&gt; nach. Wozu verfügt man denn sonst über geeignete Dokumentationsmittel in Form von &lt;a href=&quot;http://www.robertbienert.de/kolumne/archive.php?cat=fotos&quot;&gt;Kamera&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://freihoch2.de/&quot;&gt;Radiomitgliedschaft&lt;/a&gt;? (Pssst: Eine andere Form von „Lärm“ gibt es übrigens bei &lt;a href=&quot;http://freihoch2.de/2011/05/open-music-mix-association-wellenreiten-im-zimmer&quot;&gt;frei²&lt;/a&gt; mit Wavelike und Zimmer Records.)&lt;/p&gt;

        </description>
       </item>

       <item>
        <title>So kann man es auch sehen</title>
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        <pubDate>Sat, 14 May 2011 14:10:46 +0200</pubDate>
        <link>http://www.robertbienert.de/kolumne/2011/05/so-kann-man-es-auch-sehen</link>
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        <category>Netz-Notizen</category>
        <category>Medien und Informationen</category>
        <category>(Lokale) Kultur</category>
        <description>
&lt;p&gt;Im Missy Magazin schreibt Samanta eine interessante &lt;a href=&quot;http://missy-magazine.de/2011/05/13/team-film-musik-tanz-korper-wie-ein-auto-im-film-die-mannliche-kastration-verkorpern-kann/&quot;&gt;Rezension von Quentin Tarantinos &lt;em&gt;Death Proof&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;: Grind House aus feministischer Sicht. Den Link dort hin gibt es in der &lt;a href=&quot;http://maedchenmannschaft.net/lesestoff-zum-wochenende-die-blogschau/&quot;&gt;Blogschau der Mädchenmannschaft&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

        </description>
       </item>

       <item>
        <title>Rechtsfreie Räume mit Schwarz-Gelb!</title>
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        <pubDate>Mon, 11 Apr 2011 23:34:58 +0200</pubDate>
        <link>http://www.robertbienert.de/kolumne/2011/04/rechtsfreie-raeume-mit-schwarz-gelb</link>
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        <category>Netz-Notizen</category>
        <category>Kommentar</category>
        <category>Gesellschaft</category>
        <category>Medien und Informationen</category>
        <description>
&lt;p&gt;Nach einer Pressemitteilung (&lt;a href=&quot;http://blog.fefe.de/?ts=b35d8985&quot;&gt;via Fefe&lt;/a&gt;) des Deutschen Bundestags &lt;a href=&quot;http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2011/34079133_kw14_de_bestechung/&quot;&gt;lehnt die schwarz-gelbe Regierungskoalition eine Verschärfung der Regelungen zur Abgeordnetenbestechung ab&lt;/a&gt;: Die Bestechung sei „juristisch nicht in den Griff zu bekommen“, da Mandatsträger in ihren Entscheidungen frei sind, argumentiert Siegfried Kauder (CDU, Vorsitzender des Rechtsausschusses des Bundestags). In der Pressemitteilung wird dies dem Amtsträger entgegengesetzt, der in seinen Entscheidungen an Gesetze gebunden ist. Ob daraus allerdings eine Rechtsfreiheit für Mandatsträger folgt, wie die Formulierung suggeriert, scheint mir fragwürdig. Wobei Jörg van Essen (FDP) weiter ausführt, dass die gesellschaftliche Ächtung durch den möglichen Mandatsverlust bei Verfehlungen die schlimmste Strafe darstelle.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fassen wir also zusammen: Es gibt in Bezug auf Abgeordnete &lt;em&gt;rechtsfreie Räume&lt;/em&gt;, die schwarz-gelb nicht bereit ist zu schließen und ein Pranger ist die schlimmste Strafe. Dann ersetzen wir also in Zukunft doch einfach Geld- und Gefängnisstrafen wieder durch Teeren und Federn oder den Schandpfahl. Und so etwas von denen, denen sonst keine Strafe hart genug abgeschreckt …&lt;/p&gt;

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       </item>

       <item>
        <title>April, April!? [Update 15:16]</title>
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        <pubDate>Fri, 01 Apr 2011 10:07:13 +0200</pubDate>
        <link>http://www.robertbienert.de/kolumne/2011/04/april,-april</link>
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        <category>TGIF</category>
        <category>Medien und Informationen</category>
        <category>Netz-Notizen</category>
        <description>
&lt;p&gt;Gefundene und gesammelte Aprilscherze im Internet:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/Berliner-Aussenministerium-wechselt-zu-Apple-1219332.html&quot;&gt;heise online: Berliner Außenministerium wechselt zu Apple&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de/inland/sommertour100.html&quot;&gt;Tagesschau &amp;amp; Co. gehen auf Sommertour&lt;/a&gt; (mit Casting von Nachrichtensprechern!)&lt;br /&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://kassel-zeitung.de/cms1/index.php?/archives/11195-Hydroxylsaeure-Der-unsichtbare-Killer.html&quot;&gt;kassel-zeitung: Hydroxylsäure - Der unsichtbare Killer&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;ins&gt;Update 10:14 Uhr: Der &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/open/news/foren/S-Aprilscherz-Sammelthread/forum-197103/msg-20060073/read/&quot;&gt;Aprilscherz-Sammelthread im heise-Forum&lt;/a&gt;&lt;/ins&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;ins&gt;Umpdate 15:16 Uhr: &lt;a href=&quot;http://blog.fefe.de/&quot;&gt;Fefes Blog&lt;/a&gt; zeigt beim ersten Aufruf eine vermeintliche Fehlermeldung von Apache Tomcat, obwohl das Blog auf gar keinen Fall in JSP programmiert ist: &lt;img src='http://www.robertbienert.de/kolumne/img/Fefes-Blog-2011-04-01.png' alt='Vermeintliche Fehlermeldung von Apache Tomcat als Aprilscherz auf Fefes Blog' style='width: 968px;' /&gt;&lt;/ins&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h3&gt;subtil&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/Julian-Assange-und-der-politische-Wurm-1219783.html&quot;&gt;Julian Assange und der politische Wurm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
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       </item>

       <item>
        <title>Und wo bleiben die Piraten?</title>
        <guid isPermaLink="true">http://www.robertbienert.de/kolumne/2011/03/und-wo-bleiben-die-piraten</guid>
        <pubDate>Thu, 03 Mar 2011 21:16:42 +0100</pubDate>
        <link>http://www.robertbienert.de/kolumne/2011/03/und-wo-bleiben-die-piraten</link>
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        <category>Netz-Notizen</category>
        <category>Gesellschaft</category>
        <category>Forschung und Wissenschaft</category>
        <category>Zitat des Tages</category>
        <category>Medien und Informationen</category>
        <category>Satire</category>
        <category>TGIF</category>
        <description>
&lt;p&gt;Jetzt fehlen nur noch die Piraten: Der zurückgetretene &lt;a href=&quot;/kolumne/search.php?q=Affäre Guttenberg&quot;&gt;Guttenberg&lt;/a&gt; erhält auch Unterstützung von ungewohnter Front. Neben den &lt;a href=&quot;http://hedonist-international.org/?q=de/node/1051&quot;&gt;„Monarchohedonisten“&lt;/a&gt;,&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Das Delikt eines Kavaliers kann nur ein Kavaliersdelikt sein!&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;bekunden auch &lt;a href=&quot;http://copypastecommunism.blogsport.eu/&quot;&gt;Kommunisten&lt;/a&gt; ihre Solidarität mit dem Ex-Minister:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Karl Theodor zu Guttenberg hat seine Doktorarbeit, wie mittlerweile bekannt wurde, fast zur Hälfte von anderen Quellen abgeschrieben, ohne diese als eben solche erkenntlich zu machen. Damit durchbrach er bewusst den kapitalistischen Normalzustand von Leistungszwang und Verwertungslogik.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir sind der Meinung, dass geistiges Eigentum für alle frei nutzbar zur Verfügung stehen sollte (siehe auch http://en.wikipedia.org/wiki/Copyleft ).&lt;br /&gt;
Daher ist das Verhalten zu Guttenbergs als bewusste Verweigerung zu verstehen, die bestehenden Eigentumsverhältnissen zu akzeptieren und nicht zu hinterfragen.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;(beide &lt;a href=&quot;http://blog.fefe.de/?ts=b3912aa6&quot;&gt;via Fefe&lt;/a&gt;) Der letzte Punkt sollte doch auch den Piraten zusagen, oder?&lt;/p&gt;

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       </item>

       <item>
        <title>Das Imperium schlägt zurück</title>
        <guid isPermaLink="true">http://www.robertbienert.de/kolumne/2011/02/das-imperium-schlaegt-zurueck</guid>
        <pubDate>Mon, 28 Feb 2011 15:16:46 +0100</pubDate>
        <link>http://www.robertbienert.de/kolumne/2011/02/das-imperium-schlaegt-zurueck</link>
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        <category>Netz-Notizen</category>
        <category>Gesellschaft</category>
        <category>Forschung und Wissenschaft</category>
        <category>Medien und Informationen</category>
        <category>Fotos</category>
        <description>
&lt;p&gt;Nun gibt es auch einen &lt;a href=&quot;http://offenerbrief.posterous.com/&quot;&gt;offenen Brief von über 30.000 Mitbürgern&lt;/a&gt; – nicht nur alles „Wissenschaftler“ aus ihrem „Elfenbeinturm“ – die ihren Unmut über den Umgang unserer Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel mit der &lt;a href=&quot;/kolumne/search.php?q=Affäre+Guttenberg&quot;&gt;Affäre Guttenberg&lt;/a&gt; zum Ausdruck bringen. „Das Imperium schlägt zurück.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src='http://www.robertbienert.de/kolumne/img/Nordshausen-Helleböhn-2010-02-19-ISO800-1s.JPG' alt='Winterlicher Blick vom Baunsberg Richtung Nordshausen/Helleböhn' style='width: 600px;' /&gt;&lt;/p&gt;

        </description>
       </item>

       <item>
        <title>Anstand, Moral und Ehre</title>
        <guid isPermaLink="true">http://www.robertbienert.de/kolumne/2011/02/anstand,-moral-und-ehre</guid>
        <pubDate>Sun, 27 Feb 2011 17:24:15 +0100</pubDate>
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        <description>
&lt;p&gt;Eine kurze sonntägliche Zusammenfassung einiger Kommentare zur Affäre Guttenberg. Der Mann zerlegt &lt;a href=&quot;http://www.sprengsatz.de/?p=3616&quot;&gt;konservative Werte&lt;/a&gt; und den &lt;a href=&quot;http://www.fixmbr.de/wir-sind-einem-betrueger-aufgesessen/#comment-50512&quot;&gt;Wissenschaftsstandort Deutschland&lt;/a&gt;. Angie stärkt ihm nicht nur den Rücken, sondern erdreistet sich danach auch noch von einer &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=0lQwZVdaZr8&quot;&gt;Stärkung des geistigen Eigentums zu sprechen&lt;/a&gt;. Nun gut, &lt;a href=&quot;http://www.textundtext.de/2011/02/das-akribische-muhevolle-plagiat-des-karl-theodor-zu-guttenberg/&quot;&gt;in einem professionellen Plagiat steckt viel Arbeit&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;http://www.fixmbr.de/zu-guter-letzt-39/&quot;&gt;via&lt;/a&gt; F!XMBR), und in einem &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34259/1.html&quot;&gt;blendend schönen Lebenslauf&lt;/a&gt; vermutlich auch. Deutschland schafft sich wirklich ab. Anstand, Moral, Ehre? &lt;q&gt;Moral, das ist, wenn man moralisch ist, versteht Er [Woyzeck].&lt;/q&gt; Aber stattdessen gäbe es eine gute Stelle für Guttenbergs Gloria: nämlich &lt;a href=&quot;http://www.frblog.de/plagiat/#comment-32039&quot;&gt;Gottschalks Erbe bei Wetten Dass ..?&lt;/a&gt; Da kann er weniger Schaden anrichten und zwecks vorhergehendem Rücktritt als Minister Rückgrat beweisen.&lt;/p&gt;

        </description>
       </item>

       <item>
        <title>Dringendes Distinktionsbedürfnis</title>
        <guid isPermaLink="true">http://www.robertbienert.de/kolumne/2011/02/dringendes-distinktionsbeduerfnis</guid>
        <pubDate>Thu, 24 Feb 2011 15:03:07 +0100</pubDate>
        <link>http://www.robertbienert.de/kolumne/2011/02/dringendes-distinktionsbeduerfnis</link>
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        <category>Fotos</category>
        <category>Medien und Informationen</category>
        <category>Forschung und Wissenschaft</category>
        <category>Gesellschaft</category>
        <category>Kommentar</category>
        <category>Netz-Notizen</category>
        <description>
&lt;p&gt;Nicht nur die &lt;a href=&quot;http://www.robertbienert.de/kolumne/log.php?y=2011&amp;amp;m=02&amp;amp;url=popstar-und-schaumschlaeger&quot;&gt;Affäre Guttenberg&lt;/a&gt; bewirkt ein dringendes Distinktionsbedürfnis, sondern auch so mancher Fahrgast in der &lt;a href=&quot;http://www.robertbienert.de/kolumne/search.php?q=Straßenbahn&quot;&gt;Großen Kasseler Straßenbahn&lt;/a&gt;. &lt;em&gt;Aus der Rubrik «Das musste mal geschrieben werden».&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.fixmbr.de/universitaet-buyreuth-summa-cum-laude/&quot;&gt;Den Doktortitel ist Guttenberg los, aber wie?!&lt;/a&gt; Die Uni Bayreuth (teilweise auch schon als „Buyreuth“ verspottet) hat sein Geständnis (am Wochenende waren so manche Dinge noch &lt;q&gt;abstrus&lt;/q&gt;) wohl als alleinige Grundlage für ihre Entscheidung verwendet, ohne weitere Nachforschungen anzustellen. Es soll kein weiterer Staub aufgewirbelt werden – vorerst eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten: &lt;a href=&quot;http://rebellmarkt.blogger.de/stories/1781512/&quot;&gt;Guttenberg&lt;/a&gt; braucht keine unangenehmen Fragen zu fürchten (z.B. ob er vorsätzlich handelte oder es gar einen Ghostwriter gab), die Uni hat „konsequent“ gehandelt und ihm den Titel aberkannt. Aber damit bleibt die für alle Beteiligten peinliche Geschichte (unsaubere Arbeit abgeliefert, unsaubere Arbeit mit Bestnote bewertet) lediglich an der Oberfläche. So ein halbgares Vorgehen hat mit Wissenschaft nicht viel zu tun. Wem ein Doktor auf der Visitenkarte wichtiger als Doktorarbeit ist, sollte einen heiraten oder sich um einen ehrenhalber bemühen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src='http://www.robertbienert.de/kolumne/img/Fridericianum+Laser-2011-02-06.jpg' alt='Das samstagnächtliche Kasseler Fridericianum mit Lasershow zum Herkules' style='width: 450px;' /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gestern Abend ging es irgendwann nicht mehr in der Bahn aus Richtung Baunatal nach Kassel. Ein dringendes Distinktionsbedürfnis drückte nach dem unfreiwilligen Mithören von Telefongesprächen mit haarsträubendem Inhalt. Der Rückweg führte dann durch die von der spät abendlichen Stadt illuminierten Karlsaue, vorbei an verwunschenen Bäumen und über gefrorenen Rasen. Ein eindrucksvolles Erlebnis, das mit der Kamera eingefangen werden will.&lt;/p&gt;

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       </item>

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