Von einem meiner Informatikkollegen (Danke für den Hinweis, Uwe!) wurde ich darauf angesprochen, dass der Text auf der Startseite etwas neben die Knöpfe gerutscht sei. Ich bin dem nachgegangen, konnte aber nicht den genannten Fehler finden. Wahr ist aber, dass der Text abhängig vom verwendeten Browser ca. 5 Pixel über oder unter der Knopfmitte liegt. Da stellt sich mir doch die Frage, warum können die Browser absolute Angaben nicht absolut verwerten? Ein Pixel ist ein Pixel! Da die Startseite mit PHP gestaltet ist (wegen dem Counter), habe ich die Ausrichtung jetzt Browserabhängig. Der Offlinetest zuhause bei mir verlief positiv. Solltest du Anzeigeprobleme haben, melde dich bitte bei mir.
Ich habe für mich beschlossen, die Seiten seriöser aber cooler zu gestalten. Deshalb nutze ich nur noch Helvetica (Arial) und Times. Die Idee dazu kam in der Projektwoche und von der gezielten Betrachtung von genialen Webseiten. Überrascht war ich dabei von Matzes Seite (->anschauen, die schlicht aber optisch sehr gut gestaltet ist.
Ich bin bereits mehrfach gefragt worden, wie ich meine Homepage gebastelt habe, also mit welchen Programmen. Die Antwort darauf mag vielleicht für den HTML-Anfänger abschreckend sein, aber ich habe den Quelltext selbst geschrieben, und zwar anfangs mit Notepad (weniger zu empfehlen) und jetzt mit dem VI (der zeigt die Tags sogar bunt an!). Meine Hilfe und Anleitung dabei war Selfhtml von Stefan Münz sowie die goldenen Regeln für schlechtes HTML von Stefan Karzauninkat. Diese Methode kann ich empfehlen, da man durch den Quelltext die volle Kontrolle über das Dokument hat. Ich habe bereits einige sogenannte HTML-Editoren ausprobiert und rate von vielen ab. Für den blutigen Anfänger, der sich nicht von seinem Textverarbeitungsprogramm abgewöhnen will, mag vorallem ein WYSIWYG-Editor zwar verlockend und vertraut sein, aber der Quelltext wird teilweise recht ineffektiv generiert (bestes Beispiel: MS Word). Abgesehen davon, dass ein WYSIWYG-(what you see is what you get)Editor bei HTML ein Widerspruch ist, denn HTML ist eine Seitenbeschreibungssprache. Wer das Layout seiner Seite genau kontrollieren will, der sollte PDFs schreiben. Ich habe bisher gut Erfahrungen mit solchen Editoren gemacht, die sowohl Quelltext als auch "WYSIWYG" schreiben bieten. (Durchaus empfehlenswerte) Beispiele sind der Editor des Visual Studios (kann mit MS Office installiert werde) sowie Quanta+ . Beide bieten verschiedene Dokumentansichten an und ein einfaches editieren der Attribute eines Tags. Das Microsoft Visual Studio ist nur für Windows erhältlich, Quanta+ hauptsächlich für Linux (mit X-Window-Oberflächen); eine Windowsausführung müsste eventuell selbst kompiliert werden (genaueres bei Sourceforge). Der oben genannte VI ist der Standard-Editor unter UNIX, bietet aber nur ein Syntaxhighlighting an, dafür allerdings für sämtliche Programmier- und Auszeichnungssprachen.
Zur Bildbearbeitung ist es empfehlenswert, neben den standardmäßig mit Windows oder Linux gelieferten Bildbearbeitungsprogrammen, auch ein besseres zu benutzen, wie z.B. Corel Draw. Positiv überacht hat mich Gimp. Obwohl das Programm kostenlos ist (wegen Open Source), kann es teuren Profiprogrammen wirklich das Wasser reichen. Eigentlich kann man sagen, dass Gimp für das Webdesign geschaffen wurde: Das Programm unterstützt sämtliche plattformunabhängigen Bildformate. Ebenfalls sinnvoll aber teuer ist Corel Draw. Dieses Programm ist auf Vektorgrafiken spezialisiert, Corel Photopaint auf alle möglichen Pixelformate und sogar für die Erstellung von Filmen. Über Paintshop Pro kann ich leider keine Aussage machen, da ich es noch nicht ausprobiert habe.